Für uns waren SIE ein Geschenk des Himmels
Lieber Herr Grylka
Nach langem und intensivem Überlegen haben mein Mann und ich uns entschlossen, das Mandat mit sofortiger Wirkung aufzuheben. Wir sind der Überzeugung, dass wir den Weg - den wir dank Ihnen und mit Ihrer Hilfe eingeschlagen haben - konsequent und alleine weitergehen werden.
Für Ihre Unterstützung, Ihre Hilfe bei der Budgeterarbeitung, sowie all Ihre Gespräche, "Hausbesuche" und Ihre guten Ratschläge möchten wir uns von ganzem Herzen bedanken. Sie haben uns sehr gut beraten und Sie sind uns in dieser für uns sehr schwierigen Zeit sehr hilfreich zur Seite gestanden. Das war für uns nicht selbstverständlich, jedoch eine sehr lehrreiche Erfahrung.
Schön, dass es so ehrliche und einfühlsame Menschen wie Sie sind noch gibt.
Für uns waren SIE ein Geschenk des Himmels.
- Manche Menschen wissen nicht, wie wichtig es ist, dass sie einfach da sind -
- Manche Menschen wissen nicht, wie gut es tut, sie nur zu sehen -
- Manche Menschen wissen nicht, wie tröstlich ihr gütiges Lächeln ist -
- Manche Menschen wissen nicht, wie wohltuend ihr Nähe ist -
- Manche Menschen wissen nicht, wie viel ärmer wir ohne sie wären -
- Manche Menschen wissen nicht, dass sie ein Geschenk des Himmels sind -
Sie wüssten es, würden wir es ihnen sagen, und darum lieber Herr Grylka sagen wir es Ihnen von Herzen gerne.
Bin ich würdig ein Kanal Gottes zu sein?
Ein deutsches Geschäftsleuteehepaar, welches 2003 inmitten einer finanziellen Krise unsere europäische Visionskonferenz in England besucht hatte, berichtete ein Jahr später in Potsdam vor gut 150 Führungskräften:
„Die Herausforderung von CrownLife hat mich zunächst etwas befremdet. Trotzdem hat mich die vermittelte Vision nicht mehr losgelassen. Die Frage ist für mich nicht nur, will ich mit meinem ganzen Leben Jesus zur Verfügung stehen und mich als Kanal von Gott bezüglich seiner Liebe, seiner Möglichkeiten und auch der Finanzen gebrauchen lassen? Vielmehr stellt sich mir die Frage: „Bin ich überhaupt würdig, ein Kanal Gottes zu sein?“
Aus heutiger Sicht weiss ich nicht, ob ich je grossen finanziellen Überfluss für Gottes Reich generieren kann. Aber wenn Gott mich diesbezüglich als Kanal gebrauchen will, dann glaube ich, hat er mich durch die Krise dazu vorbereitet und würdig gemacht! Gott hat mir klar gemacht, dass alles, was ich bin und habe, von ihm selbst ist, ihm gehört und für sein Reich eingesetzt werden soll.“
Gemeinsam lernten wir die wichtige Lektion des Abgebens
Abgeben unseres vermeintlichen Rechts auf Wohlstand und Besitz und abgeben unserer Wünsche und Vorstellungen über unsere Zukunft. Für mich war es ein harter innerer Kampf, Gott unser schönes Haus zu überlassen und zu warten, wo er uns hinführen würde. Dabei entdeckte ich: zum Abgeben gehört genauso auch das Annehmen und Ja-Sagen zur Situation, in die Gott uns gestellt hat. Und in dem Masse wie ich dieses „Ja-Vater“ buchstabieren lernte – ohne zu wissen oder zu verstehen, wie es tatsächlich weitergehen würde – schenkte mir Gott inneren Frieden und Zufriedenheit.“ So werden Christen frei für den Dienst.